Der Name Kodolitsch reicht Jahrhunderte zurück, denn das südsteirische Weingut befindet sich seit mehr als 300 Jahren im Familienbesitz. Die heutigen Besitzer, Christa und Nikolaus Kodolitsch, haben das Weingut 1993 übernommen und mit Liebe und hohem Qualitätsanspruch zu einem Vorzeigeunternehmen ausgebaut. Das zeigt auch der Titel „Weißweingut des Jahres“ im Weißwein Guide Austria 2026 - und weitere vier Weine, die unter den Top 50 platziert werden konnten. Somit landeten alle fünf eingereichten Proben in ihrer jeweiligen Kategorie auf Stockerlplätzen.
Mit viel Fingerspitzengefühl und einem perfekten Einklang mit der Natur, schafft es Mario Weber, der für den Weinausbau im Weingut Kodolitsch verantwortlich ist, die Charakteristik des Terroirs von den RIEDEN ROSENGARTEN und KOGELBERG in unendlichen Facetten herauszuarbeiten. Die geernteten Trauben werden ausschließlich handverlesen und in weiterer Folge sorgfältig, mit viel Gefühl und Know-how, verarbeitet. Kein anderer schafft es wie er, mächtige Mineralität ins Glas zu holen, ohne dabei den Sortencharakter zu verlieren. Aus diesem Grund gelingt es ihm, dass alle fünf eingereichten Proben für den Weißwein Guide Austria 2026 jeweils in ihrer Kategorie auf den Stockerlplätzen landeten.
Obwohl das Weingut Schloss Gobelsburg zwei Kategoriesiege erringt, geht der Gesamtsieg und somit auch der Titel „Weißweingut des Jahres“ im Weißwein Guide Austria 2026 an das Weingut Kodolitsch aus Leibnitz in der Südsteiermark, denn bei der Wertung „meiste Weine unter den Top 50“ holt sich Kodolitsch mit vier Weinen den Zusatzpunkt knapp vor vier Wachauern, zwei Kamptalern und zwei anderen Südsteirern, die allesamt drei Weine unter den Top 50 platzieren konnten. Mit dem Sieg in der Kategorie „Weißburgunder“ erhöht er sein Punktekonto mit dem Weißburgunder Ried Rosengarten 2023 und kann sich somit knapp vor Hirtzberger, Schloss Gobelsburg und der Domäne Wachau aus Dürnstein durchsetzen. Alle fünf eingereichten Proben von Mario Webers Winzerhand begeistern im Schnitt mit einem Punkteschnitt von 98 und landen in ihrer jeweiligen Kategorie auf den Stockerlplätzen.